Ein Split-Terminal-TUI, das riskante Befehle vor der Ausführung erkennt, erklärt, was du tippst, und dir hilft, in einer echten Shell sicherer zu arbeiten. Schnell und niederschwellig. Freundlich, wenn du Hilfe willst. Klar, wenn es darauf ankommt.
Der einzige Sicherheitsgurt, der ins Terminal passt.
ridinCLIgun ist ein Split-Screen-Terminal-Interface. Links: deine echte Shell — mit Farben, Completion, History, allem, was du erwartest. Rechts: ein Hinweisfeld, das deine Eingabe bevor du Enter drückst beobachtet und nützlichen Kontext liefert, solange der Befehl noch harmloser Text ist.
Das bedeutet mehr als reine Warnhinweise. Lokale Prüfungen erkennen riskante Befehle sofort. Der eingebaute Offline-Befehlskatalog folgt der Variante, die du gerade tippst: Subcommands, relevante & sortierte Beispiele sowie nützliche Flag-Hinweise sind IMMER lokal verfügbar. Der optionale AI-Review macht eine tiefe und detaillierte Analyse. Der Verlauf wird gespeichert - lerne aus der Vergangenheit. Secret Mode schützt dich, wenn Privatsphäre wichtig ist.
Offline-Prüfungen erkennen destruktive Muster vor der Ausführung. Kein Netzwerk-Roundtrip, kein Warten.
Wenn aus git ein git commit --amend wird, bleibt das Hinweisfeld nicht beim Grundbefehl stehen. Es verengt die Hilfe auf die passende Variante, sortiert die Beispiele passend und ergänzt nützliche Flag-Hinweise.
Hol dir von Claude, GPT oder Mistral eine tiefere Analyse darüber, was ein Befehl oder Script wirklich tut.
Nutze den History-Browser, um frühere Reviews wieder aufzurufen, nützliche Empfehlungen zurückzuholen und aus dem zu lernen, was schon passiert ist.
Volle PTY mit Farben, Completion und History. Deine Shell, mit Sicherheitsgurt und ALLEN Möglichkeiten — nicht in einer Sandbox.
Ein Schalter. Null Daten verlassen deinen Rechner. Die AI-Funktionen verstummen, die lokale Hilfe und die Warnungen bleiben scharf.
Ich baue (zusammen mit meinen Agenten) Agentensysteme auf meiner eigenen Maschine — und wer das ernsthaft machen will, braucht das Terminal. Nur wenn du selber die Kommando's gibst, findest du deine Lernkurve und du behältst die Kontrolle. Der Agent deines Vertrauens mag dir auch erklären was du machst, aber das dauert, verzögert den Flow und vielleicht halluziniert er gerade. Ich brauche die Erklärung sofort, direkt neben der Eingabezeile - in dem Moment, in dem mein Finger über Enter schwebt. Daraus entstand die Idee für ridinCLIgun. Weil der Mensch am Enter-Key der Lernende sein sollte — nicht nur der Abnicker.
Ein gepipter Installationsbefehl kann harmlos aussehen. ridinCLIgun erkennt das riskante Muster lokal, erklärt warum es relevant ist und zeigt sofort wie du es prüfst, statt blind zu vertrauen.
Frühere AI-Reviews erneut öffnen, Muster vergleichen und nützliche Empfehlungen wiederfinden, ohne die ganze Analyse neu zu starten. Hilfreich für wiederkehrende Aufgaben, Onboarding und Lernen über die Zeit.
Beginne mit einem Grundbefehl, tippe dich zu einer konkreteren Variante mit Subcommand oder Flag, und das Hinweisfeld verengt die Hilfe vom Allgemeinen auf die passende Variante. So wirkt der lokale Katalog weniger wie ein statisches Handbuch und mehr wie Hilfe, die deinem Gedanken beim Tippen folgt.
Schützt dich und deine Liebsten vor rm -rf. Und vor dd, mkfs, und dem Clipboard, das du vergessen hast.
Das Terminal ist aufregend — bis es zuschnappt. ridinCLIgun erklärt, was ein Befehl macht, bevor du ihn ausführst. Jeder Fehler wird zur Lektion statt zur stundenlangen Rettungsaktion.
„Hab ich gerade was kaputt gemacht?"Du weisst genug, um gefährlich zu sein: rm -rf, chmod 777, versehentliches sudo im falschen Verzeichnis. ridinCLIgun fängt die Klassiker ab, bevor sie zu Heldengeschichten werden.
Installationsscripts via curl | bash, Disk-Tools wie dd und mkfs, Deployment-Pipelines die Produktion anfassen. ridinCLIgun prüft Scripts und markiert riskante Muster vor der Ausführung.
Obfuskierte Payloads, Clipboard-Injection-Angriffe, Supply-Chain-Risiken in gepipten Scripts. ridinCLIgun fügt ein zweites Augenpaar hinzu — genau zwischen Absicht und Ausführung.
„Stimmt der Befehl mit der Intention überein?"Ein falsches DROP TABLE oder ein Deployment in die falsche Umgebung, und es ist ein 'Incident'. ridinCLIgun erkennt gefährliche Datenbankoperationen und mehrdeutige Ziele bevor die Query läuft.
Kommandozeile unterrichten heisst zusehen, wie Studierende gefährliche Dinge ausprobieren.... und sich dauernd vertippen. ridinCLIgun macht das Terminal zu einer sichereren Lernumgebung — mit dezenten Warnungen und Erklärungen, ohne zu blockieren.
„Bitte führt das nicht in der gemeinsamen Umgebung aus."Vertrauen ist gut... Kontrolle ist besser. Dein Agent schlägt chmod, launchctl oder ein curl | bash vor — und erklärt es auf Nachfrage auch gern. ridinCLIgun holt diese Erklärung selbstständig und schnell neben deine Eingabezeile, damit du verstehst, was du ausführst.
Das Terminal ist mächtig. Es verzeiht aber auch nichts. Ein falsches Flag und du stellst aus dem Backup wieder her — oder erklärst dem Team, warum 'main' plötzlich anders aussieht.
ridinCLIgun wurde gebaut, um die Kommandozeile für Neugierige weniger einschüchternd zu machen. Hinweise erklären, was ein Befehl tut — nicht nur, dass er gefährlich ist.
Die lokale Informations- und Warn-Engine läuft vor der Ausführung — kein Roundtrip, keine Verzögerung. Der gefährliche Befehl verlässt nie deine Eingabezeile.
Das ist kein Autokorrektor. Es verändert oder blockiert nicht & schreibt deine Befehle nicht um. Es informiert. Du entscheidest. Du hast die Kontrolle. Leitplanken, keine Handschellen.
Irgendwo hat gerade jemand rm -rf / ausgeführt, ohne nachzudenken. Woanders wurde jemand vorher gewarnt. Wer willst du sein?
FahrplanWohin sich ridinCLIgun entwickelt. Vision statt Versprechen — das ist ein persönliches Projekt ohne festen Zeitplan.
Einstellungen-UI, Toast-Benachrichtigungen, Clipboard-Schutz, Onboarding-Flow, AI-Review mit Schwärzungsvorschau, tiefe Script-Analyse, API-Key-Verwaltung, CI-Pipeline und Security-Härtung.
Offline-Befehlswissen mit einem Katalog aus über 6.600 Kommandos, Tippfehler-Erkennung, deutschen und französischen Locale-Overlays, besseren AI-Prompts, AI-Antworten in deiner Sprache, Explorer-Modus, Review-Verlauf, vollständig lokalisierter UI und persistenten Provider-/Modell-Einstellungen.
Die Homebrew-Tap-Installation ist auf macOS live. Homebrew installiert auf Apple Silicon eine fertige Bottle und baut auf Intel aus dem Quellcode. Kleines Release, echter Meilenstein, verdient einen kurzen Konfetti-Moment.
Variantensensitive Offline-Hilfe ist live: Subcommand-Auflösung, deterministische Beispielsortierung und Flag-Hinweise lassen das Hinweisfeld dem Befehl folgen, den du wirklich tippst. Weiterhin lokal. Weiterhin schnell. Weiterhin ohne API-Key.
Streamende AI-Antworten, konversationelle Rückfragen nach einer Review, Approval-Tiers, Kontext pro Befehl, Session-Memory, Scrollbar-Indikatoren und Transparenz über Token-Kosten.
Ein Lernspiel mit echten Terminal-Challenges, Linux-Support, eigenen Risikokatalogen und betriebssystembewussten Hinweisen.
Agent-Cockpit für vorgeschlagene Befehle, Multi-Agent-Integration, vollständiges lokales Audit-Log und wiederverwendbare Workflow-Templates — während der Mensch immer die Kontrolle behält.
Nein. ridinCLIgun ist ein Helfer, kein Autopilot. Es kann vor der Ausführung beobachten, warnen, erklären und dir den Rücken freihalten, aber deine Shell bleibt deine und du entscheidest immer selbst, ob du Enter drückst.
Genau aus dieser Situation ist es entstanden. Agenten erklären Befehle gut — wenn man fragt. Und manchmal halluzinieren sie. ridinCLIgun macht diesen Erklär-Moment zu einem schnellen, dauerhaften Standard — unaufgefordert: Es zeigt, was ein vorgeschlagener Befehl tut, bevor du ihn ausführst, und du bleibst der Mensch, der die Kontrolle hat und bewusst Enter drückt.
Das macht dich zu einem informierteren Operator. Und nebenbei lernst du das Terminal.
Standardmässig bleiben lokale Warnungen und Offline-Befehlshilfe auf deinem Rechner. Daten für die AI-Review gehen nur an deinen gewählten Anbieter, wenn du aktiv eine Review anforderst.
Eine aktuelle Ausnahme gibt es: Wenn AI bereits aktiviert ist und ein gültiger Key vorliegt, kann das Einschalten von AI oder ein Providerwechsel eine minimale Validierungsanfrage auslösen, statt deinen aktuellen Shell-Befehl zu senden. Secret Mode unterdrückt diesen AI-Verkehr.
ridinCLIgun nutzt deine Standard-Shell und dokumentiert aktuell POSIX-Shells wie bash oder zsh. Es umhüllt diese Shell, statt sie zu ersetzen, damit Konfiguration, Aliase, Completions und deine gewohnten Abläufe weiter funktionieren.
Aktuell läuft es nur auf macOS. Linux-Support ist geplant, und Windows kommt eher später danach. Das Ziel ist, auf allen Plattformen dieselbe helper-first-Erfahrung zu bieten, nicht eine separate abgespeckte Variante.
Ja. ridinCLIgun ist kostenlos und Open Source unter GPL-3.0-or-later. Keine Bezahlstufe, kein Premium-Lock-in, keine Nutzungslimits. Wenn du AI-Review willst, bringst du deinen eigenen API-Key mit und behältst die Kontrolle darüber, welcher Anbieter genutzt wird.
Auf Apple Silicon installiert Homebrew eine fertige Bottle:
brew tap inference-garden/ridincligun
brew install ridincligun
Danach startest du ridincligun. Lokale Warnungen und Offline-Befehlshilfe funktionieren ohne API-Key; die AI-Review ist optional.
Du nutzt einen Intel-Mac? Dieselben Befehle funktionieren, Homebrew baut ridinCLIgun derzeit jedoch aus dem Quellcode. Die erste Installation benötigt die Xcode Command Line Tools (xcode-select --install), lädt die Rust/LLVM-Toolchain herunter (rund 2 GB) und dauert einige Minuten. Falls der Build fehlschlägt, öffne bitte ein GitHub-Issue mit dem Build-Log.
Noch nicht — eigene Regeln sind für eine zukünftige Version geplant. Heute deckt das eingebaute Regelset schon eine breite Palette riskanter Muster direkt ab, und spätere Versionen sollen Teams und Lehrenden erlauben, den Helfer an ihre eigene Umgebung anzupassen.
Lokale Warnungen sind sofort da, offline und musterbasiert — sie erkennen bekannte riskante Befehle schnell. Die variantensensitive Offline-Befehlshilfe ergänzt beim Tippen Beispiele, Syntax und Flag-Hinweise. Die AI-Review ist die tiefere Ebene, die du für Erklärungen, Script-Analyse oder eine zweite Meinung dazu holen kannst. Zusammen wirkt das Tool weniger wie eine Sirene und mehr wie ein fähiger Beifahrer.
ridinCLIgun ist Open Source, in der Frühphase und wird öffentlich entwickelt.
Auf macOS ist Homebrew jetzt der Hauptweg. Die Quellinstallation bleibt als Fallback.
Hauptweg auf macOS:
brew tap inference-garden/ridincligun
brew install ridincligun
Danach mit ridincligun starten. Lokale Warnungen und Offline-Befehlshilfe funktionieren ohne API-Key.
AI-Review ist optional über ANTHROPIC_API_KEY, OPENAI_API_KEY oder MISTRAL_API_KEY.
Du willst lieber beim Quellweg (install from source) bleiben? Die GitHub-README behält die pip-basierte Installation als Fallback.