Teil 1 der Reihe: ein Risikomodell mit vier Schichten für sichereres agentisches Arbeiten, von Steering Files bis Kontext-Hygiene.
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Bauen.
Verstehen.
Teilen, was funktioniert.
Hier ist eine Werkstatt, keine Firma. Ich baue Dinge, finde heraus, wie sie sich wirklich verhalten, und teile, was sich als nützlich erweist - meistens rund um Terminals, KI-Systeme und die Frage, wie man sie zusammendenkt, ohne die Kontrolle aufzugeben.
Funktionierende Tools für ein konkretes Problem. Erstes Projekt: ridinCLIgun - ein Terminal-Beifahrer, der hilft, warnt, aber nie übernimmt.
Notizen zu KI-Sicherheit, Usability, agentengestützten Workflows und der Frage, was davon wirklich nützlich ist. Die ersten deutschen Entwurfsseiten liegen jetzt in /de/garden/.
Sicherheit zuerst. Privatsphäre danach. Kosten dann. Usability folgt daraus - nicht umgekehrt.
ridinCLIgun
Ein Terminal-Werkzeug für Leute, die ihre Shell behalten wollen, aber ab und zu eine zweite Meinung brauchen, bevor sie Enter drücken. Wer auf seiner Maschine kontrolliert Agentensysteme bauen will, muss das Terminal beherrschen. Ich habe ridinCLIgun gebaut, um meine eigenen Probleme damit zu lösen - und es hat sich herausgestellt, dass andere dieselben Probleme haben.
Was hier wächst
Ein paar Themen, zu denen ich immer wieder zurückkehre. Die Garden-Inhalte sind vorerst nur auf Deutsch verfügbar. Der aktuelle Stand liegt im deutschen /Garden: Teil 1 der Reihe zu Agentic Coding ist online, das Glossar wächst mit, und die nächsten beiden Teile sind bereits angelegt.
Sandboxing, Tool-Permissions, dedizierte Workspaces und die Frage, was ein Agent auf einer echten Maschine niemals stillschweigend dürfen sollte.
Coming SoonPrompt-Injection, untrusted Input, Lethal Trifecta und die Schutzmechanismen, die den Denkraum eines Agenten sauber halten.
Coming SoonEin begleitendes Nachschlageblatt für Begriffe wie Session-Anker, Pre-Push-Hooks, Dependency-Audits und Rollbacks.
Glossar öffnen/garden/ ist kein Blog. Es ist ein Garden der wächst.
Gute Tools machen den Nutzer stärker, nicht abhängiger.
Gute Tools machen den Nutzer stärker, nicht abhängiger. Sie erklären, was sie tun, und lassen den Menschen lernen und entscheiden. Sie bevorzugen Sicherheit zuerst, Privatsphäre danach, Kosten als Nächstes und Usability danach - nicht weil Usability unwichtig wäre, sondern weil die Reihenfolge entscheidet, ob das Werkzeug dem Menschen dient oder umgekehrt. Sie versprechen nicht mehr, als sie können. Und sie machen Spaß - weil Dinge im Griff zu haben so befriedigend ist.
Darin steckt auch eine staatsbürgerliche Pflicht: Wer diese Systeme durchdringen kann, sollte anderen helfen, ihr eigenes Agenten-Setup sicher, souverän und kostengünstig zu betreiben - sich am Diskurs beteiligen - und dazu beitragen, dass dies die Regel wird, nicht die Ausnahme.